Wollnik wechselt Gluehbirnen
September 7, 2010 on 4:54 pm | In Wollniks | No CommentsNeulich im Fernsehn:
Jeder kennt das Problem: Wie so oft passiert es, dass eine Gluehbirne durchbrennt und man diese auswechseln muss. Dumm nur, wenn man andere Dinge zu tun hat wie z.b. dem Hund die Haare schneiden oder einen Senfkuchen backen.
Deshalb bestellen sie jetzt: Den Birnentauschwollnik. Er kommt mit allem noetigen Zubehoer wie Leiter und einem 5 Fach Ersatzgluebirnenset der gaengigsten Sorten (je 5 Stk.). Der Birnentauschwollnik benoetigt keinerlei Wartung und sorgt selbst fuer sich. Einzig und alleine muessen sie dem Birnentauschwollnik ein trockenes, warmes Plaetzchen geben. Ein Schrank mit allen andern Geraeten ist perfekt hierfuer.
Schluss mit laestigem Birnenwechsel! Der Birnenwollnik uebernimmt ab heute diese Arbeit im Haushalt! Wenn sie sofort bestellen, bekommen sie einen Schlafsack fuer den Birnenwollnik gratis dazu. Oben drauf legen wir, wenn sie in den naechsten 10 Minuten bestellen, ein zweites Set Ersatzgluebirnen.
Also bestellen Sie jetzt und erleben sie mal wieder ein kleines bisschen Luxus.
Da konnte ich einfach nicht widerstehen..
Wollnik und die Brotschneidemaschine
September 6, 2010 on 12:17 pm | In Wollniks | No CommentsHeute wollte Wollnik eine Scheibe Brot essen. Er besorgte sich dafuer extra vorher gelbes Brot. Es war aber viel zu gross fuer ihn und er wuerde allerhoechstens eine Scheibe schaffen. Also kletterte er auf die Brotschneidemaschine. Nun konnte er den Knopf druecken. Allerdings war niemand da um das Brot in die Schneide zu schieben.
Er taetigte also ein paar Telefonate und einige Minuten spaeter waren Edmar, Wollmar und Ehrenfried da.
Nun koordinierte er seine Kumpels waehrend er auf dem Schalter stand und sich die Schneide drehte. Die anderen drei schoben was das zeug hielt. Auf einmal machte das Brot einen Ruck und war durchgeschnitten. Dumm nur, dass Ehrenfried das nicht bemerkte und weiter drueckte. Er stolperte und fiel genau mittig auf die Schneide. Nach einigen Sekunden des Grauenes lagen zwei Haelften Ehrenfried da. Eine links und eine rechts.
Die andern schriehen auf vor Schreck und nach einigen Minuten der Stille setzten sie sich hin und assen ihr Brot.
Nach dem essen gruben die drei ein Loch und begruben Ehrenfried. Ehrenfried liegt nun im Hof. Seither nannten sie den Ort Ehrenfriedhof.
Ein tragisches Unglueck…
Wollnik putzt das Aquarium
September 6, 2010 on 11:06 am | In Wollniks | No CommentsHeute kam Wollnik zu mir mit einer neuen Idee. Er stellte sie mir vor: “Ich, Wollnik der dicke, werde eine Karriere beginnen als Aquariumfensterputzer!”. Mir fiehlen dann sofort diese Fische ein, die immer an der Innenseite vom Aquarium rumnuckeln um diese zu putzen. Wollnik fuhr fort: “Ah… wie ich aus deinen Gedanken erkennen kann, denkst du an diese Nuckelfische? Ja! Da denkst du schonmal nicht falsch, nur bin ich, Wollnik der dicke, kein Nuckelfisch sondern ein Fensterputzer der anderen Sorte! Ich werde die Fenster von aussen putzen! HAHA! Sowas hat die Welt noch nicht gesehen! Und um nicht aufzufallen, verkleie ich mich als Nuckelfisch! Ich rechne fuer ein mittelgrosses Aquarium 5 Stunden ein, was bedeutet, dass ich bei 22,5 Stunden taeglicher Arbeit 4.5 Aquarien am Tag schaffe. Wenn ich pro Aquarium, dann 435,65 Euro verlange mache ich am Tag 1960,43 Euro! HAHA! Das soll mir mal einer nach machen!”
Ich wuensche ihm viel Erfolg bei diesem Unterfangen…
Wollnik leckt Batterien
September 6, 2010 on 11:05 am | In Wollniks | No CommentsHeute kam Wollnik weinend zu mir und hielt ein kleines Auto in der Hand. Ich fragte ihn warum er denn weinte. Darauf antwortete er mir, dass sein Auto nicht mehr geht. Was waere denn damit nicht in Ordnung, wollte ich wissen. “Es faehrt nicht mehr…”, antwortete er mir wimmernd, “… die Batterien sind leer”. Da ich keine neuen Batterien da hatte, gab ich Ihm einen Schwung alter Batterien, die aber noch genug voll sein muessten fuer sein kleines Auto. Etwas gluecklicher nahm er diese mit um sie zu probieren. Wollnik kam zwar alleine zu mir, aber wie sich nachher herrausstellen sollte war er es nicht, als er die Batterien getestet hat. Nach einer Weile kam ein lautes Wollnikschreien in meine Ohren. Ich ging zu ihm hin um nach ihm zu sehen. Da sah ich Wollnik und Edmar die vor den Batterien sassen und sich diese in den Mund steckten. Ich fragte was das soll und Wollnik antwortete mir: “Edmar hat gesagt, wenn man sich die Batterien an den Mund haelt, dann merkt man ob sie noch voll sind. Er hat das im Fernsehn gesehen.”. Das stimmt prinzipiell schon, nur halten Wollniks diesen Elektroschock nicht bei vollen Batterien aus. Er hatte also Glueck, dass die Batterien bereits halb leer waren.
Da hatte er also nochmal Glueck…
Wollnik will Poster aufhaengen
September 6, 2010 on 10:55 am | In Wollniks | No CommentsHeute kam Wollnik mit einigen Postern nach Hause. Die wolle er jetzt aufhaengen, sagte mir Wollnik aufgeregt. Es gab da nur ein Problem. Die Poster waren ungefaehr droelfmal so gross wie er selbst und womit sollte er die Poster ueberhaupt aufhaengen.
Er setzte sich an seinen Tisch und gruebelte. Nach einigen Stunden sprang er auf und ging voller Tatendrang zum Regal, holte sich eine Rolle Tesafilm, ein scharfes Messer und ein langes Paketband. Aus dem Paketband bastelte er sich eine Art Klettergurt und schluepfte hinein, band sich mit der Schnur das Messer um den Bauch, schnappte sich ein Poster und fing an die Wand hoch zu klettern. Zum Glueck haette er unter seinem Klettergurt sein Spidermankostuem an, womit er diese Spidermanfaeden durch die gegend schiessen konnte. Ohne diese Faeden, waere er keinen Zentimeter vom Boden weggekommen. Nach einigen Minuten war er auf der gewuenschten Hoehe an der Wand angekommen. Er fixierte sich mit einigen Faeden und band diese an seinem Gurt fest. Nun ging es los mit dem Messer. Er wollte kleine Tesafilmstuecke abschneiden, aber das klappte irgendwie nicht. Immer wenn er ein Stueck abgerollt hatte, verklebte und verwuzelte es sich, sodass er immer mehr abrollte. Wollnik bemerkte allerdings nicht, dass das inzwischen lang gewordene Ende sich in seinen Spidermanfaeden verhaeddert und verklebt hatte. Nun passierte auch noch ein weiteres Missgeschick. Da das Spidermankostuem ein billiges Imitat aus Vietnam war, rissen bald die Faeden und Wollnik drohte herunterzufallen. Aber zum Glueck hatte er diese Tesafilmwurst abgewickelt. Nun hing er kopfuber 1.20 Meter ueber dem Boden (fuer einen Wollnik eine durchaus gefaehrliche Hoehe) und quiekte wie am Spiess (ja, auch Wollniks haben manchmal Angst).
Aber zum Glueck war sein Freund Edmar gerade in der Naehe und hat das gehoert. Er rief sofort die Feuerwehr. Diese spannte ein kleines Wollniktuch auf und sie brauchten nur noch zu warten, bis die Schwerkraft den Rest tun wuerde.
Auf einmal liess auch die Klebekraft des Tesafilms nach und Wollnik stuerzte in die Tiefe. In diesem Moment dachte er nur an eins. An einen Eisbecher, gefuellt mit Schokoladeneis, einem riesen Berg Sahne und einer Kirsche oben drauf. Kaum war der Gedanke ausgedacht, lag er auch schom sicher im Tuch der Feuerwehr und war gluecklich.
Immer macht er solchen groben Unfug…
Wollnik will faxen
September 6, 2010 on 10:36 am | In Wollniks | No CommentsHeute hat sich Wollnik gedacht er schreibt einem alten Freund einen Brief und faxt ihm diesen zu. Das Problem an der Sache ist, dass Edmar (Wollniks Freund) gar kein Faxgeraet hat. Wollnik fragte mich deshalb was er tun koennte. Ich antwortete ihm, dass er es dann vielleicht mit einer Brieftaube versuchen sollte.
Das tat er dann auch. Er schrieb den Brief, band ihn an die Taube und schob den Brief samt Taube in das Faxgeraet hinein. Nachdem die Taube am anderen Ende des Geraets plattgewalzt wieder herauskam, strahlte Wollnik mich an: “So! Und jetzt nur noch auf den Sendebericht warten…”
Sowas aber auch.
Wollnik geht angeln…
September 21, 2008 on 6:48 pm | In Wollniks | 1 CommentHeute hat mir Wollnik einen Vorschlag gemacht.
Er hat mir erzaehlt, dass er einen tollen Traum hatte. In dem Traum war er angeln. In einem kleinen Wollnikboot ganz weit draussen auf einem Weiher. Natuerlich ganz allein.
Und da heute Sonntag ist, sind wir kurzerhand wirklich rausgefahren zum angeln. Da keiner von uns eine Angel hat oder einen Angelschein, keiner von uns hat gar nix, mussten wir uns die Angeln selber bauen. Wir haben uns dann aus Spinnennetzen Angelschuere gebaut und sie an Stoecke gebunden.
Dann haben wir wuermer ans ende geknotet. Wollnik war so ungeschickt, dass er anfangs die ganze Angel ins Wasser geworfen hat. Das war ziemlich doof.
Dann hat er die Angel wieder aus dem Wasser gefischt. Dabei waere er fast reingeplumpst weil er abgeruscht ist. Zum Glueck hatte Wollnik aber seine Matschsaugnapfgummistiefel an. Die haben ihm festen halt in dieser brenzlichen Situation gegeben.
Nachdem die Angel wieder in Sicherheit war, hat er es nochmal versucht. Er holte aus und die Schnur samt wurm landete im Wasser.
Nach ungefaehr 13.233 Minuten biss tatsaechlich was an. Da hat sich Wollnik aber gefreut.
Aber dummerweise war der Fisch recht gross. Es hatte den anschein, als haette er keine Lust gefangen zu werden. Also schwamm der Fisch so schnell es ging weg. Dummerweise hat Wollnik aber nicht losgelassen. Ploetzlich zog es ihn mit. Zum Glueck hatte Wollnik seine ausfahrbaren Wasserski in seinen tollen Gummistiefel dabei.
Da war diese Situation gerade noch auszuhalten…
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Wollniks Trick 17.3
September 11, 2008 on 11:18 am | In Wollniks | No CommentsHeute in der Serie “Wollniks Trick 17″: Wollaeuse
In der Natur gibt es verschiedene Wollniks (wie in der ersten Geschichte schon beschrieben). Manche halten sich jedoch Wollaeuse. Diese Wollaeuse werden eng am Koerper an unempfindlichen Stellen getragen. Ziel des ganzen ist, die faerbung des Wollaeuse zu beeinflussen sowie die Wollaeuse mit dem eigenen Geiste steuern zu koennen. Der Trick des ganzen ist ziemlich kompliziert. Ein Wollnik muss sich mit allem was er hat, in die Wollaeuse hineinversetzen. Es kommtzu einem Fluss von einer art “Kraft” (ja… wie bei Starwars), die es den Wollniks erlaubt die Wollaeuse zu steuern. Besonders alte Wollniks haben erfahrene Wollaeuse, die deshalb auch gern und oft zu Spionagezwecken genutzt werden.
Ebenso, wie eingangs erwaehnt, wird versucht die Farbe ins gelbliche zu veraendern, damit der Wollnik immer etwas zu essen dabei hat.
Heutzutage ist das Wollaushalten aber verpoehnt, da das ganze als ziemlich unhygienisch gilt….
Wollniks Trick 17.2
July 21, 2008 on 10:29 am | In Wollniks | No CommentsHeute in der Serie “Wollniks Trick 17″: Wollnik kann sich selbst kitzeln.
An Wollniks verschiedenen Alters, Herkunft und sozialer Schicht wurden Tests durchgefuehrt, die in einer Studie bekannt gegeben wurden. Wollniks koennen sich selbst kitzeln.
Allerdings wohl nicht mit den Haenden, weil ihr Gehirn, wie unseres auch, sofort weiss, dass wir uns selbst kitzeln…
Aber mit den Fuessen geht es! Das Wollniksche Gehirn konzentriert sich in erster Linie auf alles andere, aber nicht darauf, wenn die Fuesse den Wollnik selbst kitzeln. Woran das liegt wurde noch nicht festgestellt.
Auf jeden Fall ist fuer Wollniks das selbstkitzeln nur mit enormen Anstrengungen moeglich, da die Beine relativ kurz sind und der Bauch recht dick…
Wollnik in der Kaelte
February 2, 2008 on 12:33 pm | In Wollniks | No CommentsHeute hat mir Wollnik etwas gebeichtet. Im Sommer, wo es immer so heiss war in der Nacht, da hat er mir gesagt, ist er immer aus seinem Bettchen gekrochen und ist zum Kuehlschrank gelaufen um sich da rein zu legen. Weil da ist es kalt. Und wenn es kalt ist, dann ist dem Wollnik nicht mehr warm.
Das hat evolutioniaere Gruende….
Wollnik isst Spaghetti…
January 14, 2008 on 7:33 pm | In Wollniks | No CommentsHeute ist etwas lustiges passiert. Zu Mittag gab es heute Spaghetti mit einer, durchaus ueberaus genussvollen, roten Sauce. Hm.. das war vieleicht lecker. Das hat sich wollnik auch gedacht. Aus rechtlichen Gruenden mussten wir Wollniks Sauce zwar gelb faerben, doch das hat dem Geschmack keineswegs etwas angetan. Und weil das alles so lecker war und Wollnik so gut schmeckte, hat Wollnik natuerlich, wie es sich fuer kleine Wollniks gehoert, jede einzelne Spaghettinudel einzeln in den Wollnikmund gezuzelt. Jeder kennt es, jeder tut es aber jeder verschweigt es. Das zuzeln eingesaucter Spaghettinudeln verursacht einsame Flecken, die auf Dauer, sofern die Praxis fuer laengere Zeit ausgefuehrt wird, doch einiges an Flaeche und Raumvolumen einnehmen koennen.
Meine etwas unbegabteren Leser moegen den Satz wohl mehrmals lesen muessen, doch ist es wahr! Es ist genauso geschehen!
Nun. Die Flecken, auf des Wollniks Gesicht wurden so gross und uebermaechtig, dass man dachte es waere kein Wollnik mehr, sondern ein Spaghettisaucenfleckenmonster, dass im Wald lebt und arme Eichelhoernchen aufmampft, sobald eines den Weg kreuzt.
Uebertrieben ausgedrueckt: Er hat sich ganz schoen vollgeschmankert…
Das dreckige Geschirr…
January 5, 2008 on 4:30 pm | In Wollniks | No CommentsHeute ist Wollnik etwas komisches passiert. Er ist dort hin gereist, wo es tiefsten Tiefschnee gibt. Das ist ganz weit weg. Noerdlich. Weit im Norden.
Und da ganz weit weg im noerdlichen Norden im tiefen Tiefschnee, hat er einen Schlitten. Am vorderen ende des Schlitten waren lauter kleine Maeuse. Lauter laute kleine Maeuse mit kleinen Geschirren um den Kopf.
Das dumme ist nur, dass beim letzten Ausflug mit seinem Maeuseschlitten, der selbige durch ein Schneematschloch gefahren ist.
Und durch dieses ueberaus tragische Ereigniss ist das Geschirr dreckig geworden…
Wollnik ist…
December 28, 2007 on 3:38 pm | In Wollniks | 1 CommentWollnik - alles andere ist nur Fassade!
Wollnik ist immer eine süsse Idee.
Wollnik - Als wär’s ein Stück vom Glück.
Wollnik klärt auf.
Wollnik - Der Reformer.
Wollnik ist die Rosine im Käsekuchen.
Wollnik macht müde Geister munter.
Mehr Wollnik fürs Geld.
Nimm Wollnik - hilft schnell!
Wollnik ist Meister des guten Geschmacks.
Wollnik. Zwischen Himmel und Erde.
Wollnik macht Lust auf mehr.
Wollnik. Rundum für Sie da!
Wollnik - Alles Gute für Ihr Kind.
Zum Glück gibt’s Wollnik.
Lauter Kekse und noch viel mehr…
December 24, 2007 on 7:44 pm | In Wollniks | No CommentsHeute… Da ja fast jede Geschichte mit den Worten “Heute hat .. Wollnik..” anfangen, habe ich mich heute fuer eine andere Einleitung entschieden. Diese lautet wie folgt:
Es ist wieder so weit. Die Gloeckchen klingeln, die Wollniks singen und wie jedes Jahr faellt der Schnee vom Himmel. Es ist eine Zeit der Besinnung und des Gebens. (Fuer manche Wollniks nur des Nehmens, aber die sprechen wir in dieser Geschichte nicht an.)
Wie gesagt, die Zeit ist gekommen um das alljaerhliche Weihnachtsfest zu feiern. Und was gaebe es tolleres als in der heißgeliebten Weihnachtszeit die heißgeliebten Weihnachtsplaetzchen zu mampfen bis der Wanzt plazt?
Nix!
Das hat sich Wollnik zum Tagesmotto gemacht und hat in der Frueh angefangen Plaetzchen zu essen bis in die spaeten Abendstunden. Danach war er ungefaehr 3 mal so groß und 5 mal so schwer wie gestern.
Wohl bekomms…
Wollnik und das Feuergezeug…
December 19, 2007 on 1:44 pm | In Wollniks | No CommentsHeute hat Wollnik eine ganz tolle Erfindung gemacht.
Er hat eine so tolle Erfindung gemacht, dass diese die Welt grundlegend veraendern wird.
Ich sehe schon Gummibaender, die sich automatisch ihren Durchmesser, je nach Anwendung, einstellen.
Ich sehe fliegende Autos, die nur mit der Kraft dieser Erfindung fliegen werden.
Ich sehe ein Blatt Papier, dass so duenn ist, dass sich nich nur daran in die Finger schneiden kann, sondern sich die ganze Hand abschneiden kann.
Ich sehe Glaeser, die sind so durchsichtig wie das eben erwaehnte Papier.
Ich sehe Kartoffeln die so gross sind, dass ein einziger Wollnik daran eine ganze Woche essen koennte.
Die Erfindung um die es sich handelt ist einzigartig.
Diese Erfindung ist ein Feuerzeug auf Holzbasis.
Man faehrt mit dem Geraet ueber eine rauhe Oberflaeche und dann brennt es auf einmal.
Toll, nicht?
Und das beste ist, dass das ganze sogar fuer Kinder und kleine Wollniks geeignet ist.
Es sind in der Testphase zumindest keine groesseren Unfaelle passiert…
Wollnik und der Blaetterhaufen…
November 3, 2007 on 12:27 pm | In Wollniks | 2 CommentsHeute ist Wollnik etwas passiert, wovon ich mich gar nicht traue es auszusprechen.
Es war so schlimm, dass einem toten Eichhoernchen das Blut in den Adern gruen wird.
Er schlaenderte wie immer auf dem Gehsteig umher. Auf einmal machte es einen maechtigen Knall!
Wollnik drehte den Kopf um sich umzusehen, weil er so erschrocken war. So erschrocken wie jetzt, war er noch nie zuvor. Er bemerkte, dass ein Vogel und ein Motorrad einen Unfall gebaut haben. Der Motorradfahrer ist von seinem Zweirad so geflogen, als wolle er es dem Vogel nachtuen. Der Vogel tat so als wolle er es dem Motorrad nachtuen und lag auf dem Boden.
Er konnte beobachten wie Ersthelfer angeiilt kamen.
In Gedanken versunken passierte es dann. Er ist in einen Haufen Blaetter gelaufen und darin verschwunden….
Wollnik will rutschen
October 30, 2007 on 1:00 pm | In Wollniks | 1 CommentLetztens hat Wollnik eine ganz tolle Idee gehabt. Er ist aufs Dach geklettert und ist dann in die Dachrinne gehopst. Nach einer Weile ist er unten wieder rausgekommen. Er hat sich maechtig gefreut. Das hat ihm scheinbar Freude bereitet.
Am naechsten Tag wollte er seinen Freund Wollmar mitnehmen. Aber Wollmar lag krank im Bett. Er hatte ein Fieberthermometer im Mund und eine Tasse Wollniktee auf dem Nachtkaestchen stehen.
Wir sind dann zu Edmar gegangen. Edmar macht ja jeden Quatsch mit, den Wollnik ausheckt.
In der Nacht hat es aber geregnet und die Blaetter von den Baeumen haben die Dachrinne verstopft. Das wussten die beiden aber noch nicht. Edmar ist zuerst rein gesprungen aber nicht unten rausgekommen. Da hat sich Wollnik gedacht, dass er mal ein paar Steinchen in die Dachrinne schmeissen sollte, damit Edmar endlich raus kommt. Die schreie von Edmar muss er wohl ueberhoert haben…
Wollnik will Messer schleifen
October 30, 2007 on 12:54 pm | In Wollniks | No CommentsHeute ist fast wieder etwas ganz schlimmes passiert. Wollnik hat einen Schleifstein genommen und wollte damit ein Messer schleifen. Das ist ja noch nichts schlimmes.
Da Wollnikmesser relativ klein sind, schleift man auch nicht so lang wie an einem Menschenmesser.
Das hat er aber nicht gewusst. Er fing also an zu schleifen, legte die Fuesse hoch, sah ein bisschen Fernsehn, trank einen Cocktail, buegelte seine Unterhosen und las ein Buch. Wohlgemerkt alles gleichzeitig.
Auf einmal wunderte er sich dass seine Finger wehtaten.
Zehn Minuten spaeter tat sein ganzer Arm weh.
Das hat ihn aber nicht aus der ruhe gebracht.
Nach einer weiteren Weile hat er mal wieder zu seinem Schleifstein geschaut. Da war gar kein Messer mehr da und er hatte die letzten Minuten damit verbracht sich seine Finger abzuschleifen.
Zum Glueck wachsen die ja bei Wollnik nach.
Das Wollnikextrakt
October 30, 2007 on 12:44 pm | In Wollniks | 1 CommentSalzherstellung fuer Feinschmecker:
Man nehme eine Hand voll Wollniks und lege sie ruecklings in eine breite Glasschuessel.
Die in 2 Zentimeter dickem Salz gebetteden Wollniks werden ungefaehr 15,324 Stunden in einem Kuehlen Raum stehen gelassen bis sich die Rueckseite Grau gefaerbt hat.
Danach einmal die Wollniks wenden, und weitere 12,914 Stunden ziehen lassen. Die Schuessel stets mit Aluminiumfolie geschlossen halten.
Das durch die entzogene Fluessigkeit des Wollniks geschmacklich verbesserte Salz, laesst sich sehr gut zum wuerzen von allen moeglichen Leckereien verwenden.
Der Eigengeschmack des Wollniks geht nicht mit der Zeit verloren, trozdem sollte man darauf achten, das Wollniksalz stets luftdicht verschlossen zu halten, da das Salz einen sehr leckeren Geruch absondert, der sonst nur dazu verleiten wuerde, das Salz in uebermassen zu verwenden.
Man muss ja bedenken, dass Wollniks auf dem freien Markt nicht gerade billig sind. So sollte man es sich gut rationieren.
Es bieten sich fuer 400 Gramm Salz ca 3 Wollniks an. Wer es etwas schwaecher haben moechte, der kann auch das Rezept mit 2 Wollniks probieren.
Es ist geschehen…
July 2, 2007 on 11:18 am | In Wollniks | No CommentsNach unendlich vielen gluecklich verlaufenen Fast-Katastrophen hat es Wollnik nun doch endlich geschafft, eine eben genannte Fast-Katastrophe in eine wirklich beaengstigende, reale, schreckliche Voll-katastrophe zu wandeln.
Nichts boeses ahnend, wie Wollnik eben so ist in seinem Wesen und seiner Natur, spazierte er, wohlgemerkt nichts boeses ahnend (das darf nicht vergessen werden!), den Gehsteig entlang, als er fast eine kleine nackte Schnecke zermantschte. Die Schnecke hat erzaehlt, dass sie ausgeraubt worden sei, und dass ihr das Haus gestohlen wurde. Jetzt muss sie eine Nacktschnecke sein.
Das hat jetzt nur am Rande mit der Vollkatastrophe Wollniks zu tun. Nachdem Wollnik sich mit derm kleinen Schneckentier unterhalten hatte, ging er weiter und ahnte wieder nichts schlimmes.
Wie er eben so ist. Er uebersah aber den schneckenschleim, den das kleine Schneckelein da auf den Boden gemacht hat und rutschte darauf aus. Er ist dann durch die Luft geflogen und gelandet. Er ist aber so dumm aufgekommen, dass der automatische Wollnikfallschutz nicht in Kraft getreten ist. Wollnik ist also voellig ungeschuetzt gelandet und auf einmal machte es Knack!
Da fing er an wie ein Wollnik am Spiess zu schreien und wurde ganz blass im wollnikschen Gesicht. Ich hab ihn dann zum Doktor gebracht. Der hat Wollnik geroengt und dabei stellte sich dann raus, dass sich Wollnik den rechten Arm gebrochen hatte.
Mt einem Gips sollte der Wollnikknochen nach einigen Wochen wieder heile sein.
Jaja… immer diese Schnecken…
Der Wind ist toll..
June 15, 2007 on 9:11 pm | In Wollniks | No CommentsHeute hat sich Wollnik etwas ganz tolles bauen wollen. Er wollte aus einem Ventilator Strom rauskriegen.
Zuerst hat er versucht mit einer Orangenpresse aus dem Ventilator Strom auszupressen. Das war aber weniger erfolgreich. Dann hat er versucht, mit einem neuen Geraet unter fliessendem Wasser die Raeder anzutreiben. Das war zwar schlau gedacht, weil er ja auch Windraeder auf den Wiesen sieht. Aber das hat auch irgendwie nicht so richtig geklappt. Dann hat er es mit Pusten versucht. Leider hat er nicht kraeftig gepustet. Ich hab ihm dann gesagt, dass er mit einem Ventilator keinen Strom erzeugen kann.
Irgendwie war er dann verwirrt und hat gefragt, ob denn jetzt Windraeder Strom oder Wind erzeugen…
Wollnik hat einen neuen Freund
June 15, 2007 on 12:26 pm | In Wollniks | 2 CommentsHeute hat mir Wollnik voller stolz seinen neuen Freund praesentiert. Sein Name ist Eustachy und ist eine kleine Zecke. Er hat gesagt, dass sie ab jetzt die allerbesten Freunde sind. Sie wollten auch gleich auf den Spielplatz gehen und mit dem Karusell fahren. Danach wollten sie wippen und dann ein Eis essen.
Wollnik mag am liebsten Vanille. Eustachy mag kein Eis. Er wollte lieber in eine Kneipe gehen und einen Bloody Mary bestellen. Zum trinken. Wollnik hat sich ein Glas Blubberwasser bringen lassen. Mit extra viel Blubber. Natuerlich darf der Stohhalm nicht fehlen, dass Wollnik noch mehr Blubber machen kann.
So sind die beiden…
Schwitzen ist nicht schoen…
May 23, 2007 on 3:51 pm | In Wollniks | No CommentsHeute hat Wollnik eine tolle Theorie aufgestellt. Er hat mich schwitzen sehn. War auf dem Stuhl gesessen und hab vor mich hin geschwitzt. Ab und zu hab ich an meiner Flasche mit Wasser genuckelt, bis sie schliesslich leer war. Da hat Wollnik erzaehlt, dass er eine Loesung habe, was man gegen das Schwitzen tun kann. Er sagte:
“Trinkst du viel, dann schwitzt du viel.
Trinkst du nix, dann schwitzt du nix…”
So einfach ist das…
Wollniks Geschaeftsidee…
May 23, 2007 on 11:28 am | In Wollniks | 1 CommentHeute hat sich Wollnik mit Wasserfarben ein Plakat gemacht. “Fahrradreperaturen hier guenstigst by Wollnikscher Meisterarbeit!” stand auf den Schild. Ich hab ihn gefragt warum er das denn tue. Er antwortete, dass er ein neues Geschaeftsmodell auf die Beine gestellt hat.
Er geht jede Nacht von Fahrrad zu Fahrrad und laesst dort die Haelfte der Luft aus dem Reifen. Gerade so viel, dass man Pumpen muss. Da das auf Dauer nervig werden kann, schaut der Ein oder Andere irgendwann doch mal nach dem Reifen. Von den Ein oder Anderen koennen, wollen, duerfen wieder Ein oder Andere nicht selbst nach dem Reifen schauen und konsultieren professionelle Hilfe.
Wollnik bietet diese Hilfe an. Im Hinterkaemmerlein steht ein Kompressor. Er laesst nur die Luft in die Reifen und berechnet 249,99 Euro pro Reifen.
Mal sehen ob die Rechnung aufgeht…
Wollnik als Fallschirmjaeger…
May 22, 2007 on 1:26 pm | In Wollniks | No CommentsHeute hat sich Wollnik einen Fallschirm gebastelt. Er hat sich ein Tempo Taschentuch genommen. Die Wahl fiel auf Tempo, weil - wie der Name schon sagt, Tempo eine enorm wichtige Eigenschaft ist und die Festigkeit. Je mehr Tempo ein Tempo hat, desto temperierter kann das Tempo als Fallschirm fungieren. Bei einem nahezu temperaturunabhaengigen Tempokoeffizienten, hat der Fallschirm also bei hoeheren und niedrigeren Temperaturen gleiches Tempo. Das ist vorallem im Professionellen Tempomatengeschaeft wichtig, da es in der Vergangenheit immer zu ungluecklichen Abstuerzen kam, bei denen die Beteiligten schwer oder sogar sehr schwer verletzt wurden.
An die vier ecken des Tempos verknotete er ein paar Schnuere und schnallte sich diese um den Wanzt.
Dann ist er auf ein Dach geklettert. In den 7 Stock um genau zu sein. Von da sprang er dann ab flog wie ein Stein nach unten. Dummerweise hatte er die Schnuere zu lang gemacht. 8 Stockwerke lang um genau zu sein.
Zum Glueck hatte er sich Schuhe mit eingebauten Federn angezogen, die ihn beim Aufprall auffingen…
Wollnik ist muede
May 9, 2007 on 9:57 am | In Wollniks | 6 CommentsGestern hat sich Wollnik in sein Bett gelegt, hat die Augen zu gemacht, hat sich noch fuenf mal umgedreht und ist dann eingeschlafen. Heute wollte ich ihn wecken. Aber er hat sich nicht geruehrt. Kein Rippeln und Zippeln.
Um 23:59 Uhr ist er dann aufgewacht und hat gesagt: “Ich bin muede.”. Dann hat er sich wieder hingelegt und ist um 00:01 Uhr wieder eingeschlafen. Ich glaub er hat das nur gemacht, damit es nicht den Anschein hat, dass er einen ganzen Tag durchschlaeft. Wie er dann endlich komplett wach war, hab ich ihn gefragt warum er denn so muede war. Er hat gesagt, dass er salzige Erdnuesse mit Batteriesaftsosse gegessen hat. Das macht ihn immer ziemlich muede. Da hat er gleich ein Glas Leberwurstsaft getrunken und einen Teller Schuhsohlengullasch gegessen. Das schmeckt….
Na sowas…
April 20, 2007 on 8:31 am | In Wollniks | No CommentsHeute hat sich Wollnik in ein Honigglas gesetzt und sich im Honig gesult. Das war alles ziemlich klebrig. Danach ist er wieder aus dem Glas rausgeklettert und hat sich auf den Weg gemacht Richtung Tuer.
Auf die Frage wohin er den ginge, antwortete er, dass er sich ein paar Ameisen faengt.
Er ist dann auf den Gehsteig gegangen und hat gewartet. Vor lauter warten ist er auch noch eingeschlafen. Irgendwann ist er dann aufgewacht. Da haben ihn tatsaechlich ein paar Ameisen versucht wegzutragen. Das Problem an der Sache war, dass Der Honig mit der Zeit noch klebriger geworden ist, sodass sich Wollnik nicht mehr bewegen konnte. Er musste also zuschauen, wie er weggetragen wurde. Zumindest wie die Ameisen es versucht haben. Zum Glueck kam dann ein Ameisenbaer vorbei und hat alle Ameisen aufgegessen. Zum Schluss hat er noch den Honig von Wollnik abgeschleckt. Woher der Ameisenbaer auf einmal kam ist bis heute aber ungeklaert…
Spring doch…
March 18, 2007 on 7:00 pm | In Wollniks | 2 CommentsHeute ist, mal wieder, etwas schlimmes passiert.
Wollnik und sein Freund Warmel (eine kleine Maus) sind auf ein Dach geklettert. Sie haben sich dazu extra das hoechste Gebaeude gesucht, das sie sehen konnten. Sie sind also mit Saugnapfschuhen die Hauswand hochgeklettert und kamen schliesslich nach erheblichen Anstrenungen oben am Dach an. Bewaffnet mit jeweils einem Regenschirm wollten sie den Versuch wagen, vom Dach zu springen und wie ein Vogel nach unten zu gleiten.
Der Traum vom fliegen hat offensichtlich nicht nur Wollniks gepackt. Sie stellten sich also an den Rand des Daches und zaehlten von 10 abwaerts. Bei Null wollten sie springen. Mit aufgespannten Regenschirmen zitterten ihnen beiden die Knie und sie zaehlten. Bie Null angekommen sprangen sie beide mit einem Satz die Kante herunter.
Was Warmel aber nicht wusste war, dass Wollnik den Regenschirm von Warmel am Vortag als Nudelsieb missbrauchte…
Stinkende Fuesse…
March 18, 2007 on 6:42 pm | In Wollniks | No CommentsHeute ist etwas absolut schlimmes passiert. Ich wage zu behaupten, dass sowas schlimmes noch nie zuvor passiert ist. Ich versuche die Situation zu schildern - sofern es mit Worten ueberhaupt moeglich ist, dieses Grauen, wie es Wollnik wiederfahren ist, zu beschreiben.
Als Wollnik heute frueh - nichts ahnend - aus dem Haus ging, um seine Runde taeglichen wollnikschen Morgenspaziergang zu taetigen, da hat er doch tatsaechlich das fast unmoegliche geschafft.
Allein der Gedanke daran treibt mir Traenen in die Augen. Wie kann sowas nur einem kleinen, unschuldigen Wollnik passieren. Er muss das erst einmal verkraften. Vielleicht ist er ja gar fuer sein ganzes Leben geschockt. Abwarten ist angebracht.
Als Wollnik also nichtsahnend um eine Hausecke spazierte und einen Fuss vor den anderen setzte - wie es ein Jeder im Allgemeinen macht, wenn er laeuft - ist es passiert. Er hat einen Momemt nicht auf den Boden geschaut und Zack!
Da ist er in einen Hundhaufen getreten…
Die Eichhoernchenjagd…
March 9, 2007 on 3:16 pm | In Wollniks | 1 CommentHeute hat sich Wollnik eine Feder in seine Haare gesteckt, hat sich seinen Bogen und drei Pfeile eingesteckt und sich seine Wollnikmokassins angezogen. Er wollte auf die Jagd. Auf die Frage was er denn jagen moechte, antwortete er, dass er jetzt Eichhoernchen jagen geht. Und wenn er wieder heim kommt, dann bringt er eins mit und das koennen wir dann essen. Ob gebraten oder am Spiess wusste Wollnik noch nicht. Darueber, hat er gesagt, macht er sich erst gedanken, wenn er eines Gefangen hat.
Dann ist er zur Tuer hinaus mit dem Kampfschrei: Nur ein totes Eichhoernchen ist ein gutes Eichhoernchen…
Wollnik und sein Nasensprayauto…
March 9, 2007 on 11:59 am | In Wollniks | No CommentsHeute hat sich Wollnik was tolles gebaut. Er hat einen alten Rollschuh genommen und hat sich fuenf Flaeschchen Nasenspray hinten drauf gebunden.
Dann hat er seinen neuen Freund, eine andere Maus, namens Friedmar darum gebeten, sein Nasenspraydruecker zu sein. Sie haben sich also auf den Rollschuh gesetzt und Friedmar hat begonnen auf die Flaeschchen zu druecken, dass Nasenspray rauskam. Wollnik hat Ausgerechnet, dass Friedmar die Flaeschchen 50 mal in der Sekunde druecken muss, dass sie sich 1 cm/s schnell bewegen. Friedmar hat das ganze aber leider nicht lange durchgehalten. Er ist dann zusammengebrochen und Wollnik hat gesagt, dass die Maeuse von heute auch nicht mehr das sind, was sie frueher mal waren…
Wollnikproducions proudly presents…
March 3, 2007 on 2:00 pm | In Wollniks | No CommentsWollnik und ich haben letztens eine Werbung fuer einen Film gesehen:
“The Humor of Tumor”
In dem Film geht es um einen Wollnik der einen Tumor hat und der auf eine gewisse Stelle im Hirn drueckt, sodass der Wollnik die ganze Zeit nur noch Witze erzaehlen kann.
Wenn das mal kein toller Film ist…
Kleiner Rueckblick in die Vergangenheit…
March 3, 2007 on 12:43 pm | In Wollniks | No CommentsWie ich in meiner ersten Geschichte schon erwaehnt habe, gab es in der Vergangenheit der Wollniks einen Verherenden Krieg. Ich habe mich auf die Suche nach laengst vergangenem gemacht und sehe meine Taetigkeit nicht zuletzt auch als Wollnikarchaeologe an.
Meine Recherchen ergaben folgendes Szenario:
Es gab frueher drei Spezies.
1. Wollniks
2. Pacmans
3. Walters
Wollniks kennen wir ja bereits. Wollniks leben hier in unserer Welt. Sie sind dreidimensional und essen gelbes Zeug. Sie vermehren sich ganz normal wie Menschen auch.
Pacmans leben - wie uns sicherlich allen bekannt ist - in der Welt der Computer. Sie vermehren sich durch Kopien, was vermuten laesst, dass alle Pacmans Klone eines Uhrpacmans sind. Ebenfalls wie Wollniks, essen Pacmans auch gelbes Zeug.
Zuletzt die Walters. Walters sind kleine Kopiergeraettierchen. Sie befinden sich auf einem Blatt Papier und vermehren sich durch regelmaessige Kopien. Um ein Aussterben zu vermeiden versuchen sie sich so weit wie moeglich zu verbreiten, was ihnen in der Praxis eher bedingt gelingt. Walters essen nichts.
Wie unschwer zu erkennen ist, befinden sich alle drei Spezies in unterschiedlichen Dimensionen - wenn man das so nennen kann. Man braucht also einen sog. Dimensionenwandler um von einer in die andere zu kommen. Um als Wollnik in die Dimension der Pacmans zu kommen, bedarf es eines Dimensionenwandlers der Reales virtuell abbildet. Eine Moeglichkeit waere eine Digitalkamera. Ein Digitales Foto eines Wollniks wuerde also sofort in die Welt der Pacmans uebergefuehrt werden. Ein Umweg stellt der Weg ueber die Welt der Walters da. Es waere aber auch moeglich. Zum Beispiel ueber ein normales Foto und einen anschliessenden Scan am Computer, waere ein Wollnik ebenfalls in der Welt der Pacmans. Dummerweise gibt es in der Praxis (noch) keine Moeglichkeit Dinge aus dem PC in die reale Welt zu ueberfuehren. Das bedeutet, dass ein Wollnik in der Welt der Pacmans gefangen waere.
Um zum eigentlichen Thema zu kommen. Es brach ein erbitterter Krieg nach Nahrung aus, als bei den Wollniks das gelbe Zeug ausging.
Trotz der Tatsache dass Wollniks in der Pacmanwelt gefangen waren, hielt es sie nicht davon ab, sich das gelbe Zeug der Pacmans unter den Nagel zu reissen. Die Pacmans haben sich das natuerlich nicht gefallen lassen. Der Krieg war ausgebrochen.
Die Pacmans werden von Koenig Pacman angefuehrt. In der Mitte des Reiches steht ein Palast. Aussenrum sind konzentrisch Verteigigungswaelle angeordnet. Die Felder des gelben Zeugs sind im Reich integriert sodass die Pacmans keine weiten Wege in Kauf nehmen muessen. Das wiederum bedeutet, dass die Wollniks tief ins Reich der Pacmans eindringen muessen um das gelbe Zeug zu stehlen.
Die Wollniks sind aehnlich aufgebaut wie die Pacmans. Nur bei den Wollniks gibt es mehrere Zentralen. Diese Zentralen sind sehr gross und haben den Namen Wollkenkratzer. In ihnen werden alle Angriffe, Strategien usw. verwaltet und koordiniert.
Meine Recherchen ergaben weiterhin, dass die Wollniks zwar anfangs tief ins Reich der Pacmans vordringen konnten, aber nach und nach wieder zurueckgeschlagen wurden.
Der Krieg ist zugunsten der Pacmans ausgegangen.
Die Wollniks wurden in der Welt der Computer ein fuer alle Mal ausgeloescht, und den Walters war das ohnehin alles egal…
Wollnik klaut Kreditkarten…
March 2, 2007 on 10:59 am | In Wollniks | 1 CommentHeute ist Wollnik mit vielen tollen Sachen nach Hause gekommen. Er hatte einen Wollnikmantel aus Eichhoernchenfell an und hatte eine neue Frisur sowie eine - bestimmt teuer gewesene - Sonnenbrille auf.
Wie ich ihn gefragt hab, woher er denn das Geld hat, ist er erstmal der Frage ausgewichen wie mir denn sein neuer schoener Mantel gefaellt.
Ich hab ihn dann in einen dunklen Raum mit nur einem Tisch, einem Stuhl und einer Nachttischlampe mitgenommen. Er setzte sich nur widerwillig auf den Stuhl. Ich hab mit der Lampe direkt in sein Gesicht geleuchtet - im Film machen sie das ja auch immer - und hab ihn nochmal gefragt, woher er das Geld denn habe. Da ist er in Traenen ausgebrochen und hat heulend zugegeben, dass er Kreditkarten klauen war. Fuenf Stueck waren es.
Ich hab ihm gesagt, dass ich die Polizei nicht rufe, weil es sinnlos waere. Er wuerde ja durch die Gitterstaebe einfach durchlaufen. Aber er muss die Kreditkarten zurueckgeben und den Betrag zurueckzahlen - mit Zinsen.
So… Der Krimi ist vorbei. Natuerlich hat Wollnik nichts geklaut. Er wollte nur mit Spielgeld einen Kaugummi kaufen….
Hund, Katz, Wollnik…
March 2, 2007 on 10:41 am | In Wollniks | No CommentsHeute ist was schlimmes passiert. Wie Wollnik draussen spielen war, waere er fast von einer Katze gefressen worden. Sie hat ihn gejagt und er hat versucht mit seinen kleinen Beinen so schnell zu rennen wie es nur geht. Einmal hat es die Katze sogar geschafft mit ihren Krallen an seine Haare zu kommen. Aber da Wollnik zum Glueck sehr wendig ist, und staendig im Zickzack gerannt ist, blieb es auch dabei. Die Katze war eine ganz boese Katze. Eine Piratenkatze, der schon ein Auge fehlt.
Zum Glueck kam ein grosser Hund vorbei und hat dann angefangen die Katze zu jagen, die wegen dem einen Auge auch noch gegen eine Wand gelaufen ist und dann in der Falle war. Wollnik hat die Gelegenheit natuerlich genutzt um sich aus dem Staub zu machen. Fuers naechste mal, hat er gesagt, ist er vorbereitet.
Die soll sich nochmal her wagen…
Wer auf den Baum klettert….
March 1, 2007 on 2:59 pm | In Wollniks | No CommentsHeute sind Wollnik und ich nach unserem taeglichen Spaziergang vor einem riesigen Baum gestanden. Ich konnte Wollnik beobachten wie er langsam den Kopf hob um den Baum von oben bis unten zu mustern. Danach kam gleich die Frage, ob er denn mal bis ganz oben auf die Spitze klettern darf. Natuerlich durfte er nicht, weil wenn ein Wollnik von einem Baum runterfaellt, dann bleibt unten am Boden nur ein kleiner wollnikscher Fettfleck uebrig. Und das wollen wir ja nicht.
In der Nacht aber, hat er sich offensichtlich seine Muetze aufgesetzt und hat sich rausgeschlichen um auf den Baum zu klettern. Dumm nur, dass sich seine Muetze in einer spitzen Kante verfangen hat und sich Stueck fuer Stueck abgewickelt hat. Wollnik war zwar verschwunden, aber dafuer hat er eine Spur hinterlassen.
Ich bin dann aufgestanden um ihm zu folgen. Als ich am Baum ankam war er schon fast ganz oben. Und er schrieh vor Aufregung, weil er ein Vogelnest mit 3 kleinen Eiern gefunden hat. Da hat er gesagt, dass die Eier doch die perfekte Groesse fuer ein Wollnikspiegelei haben…
Wollnik geht schwimmen…
February 27, 2007 on 12:13 pm | In Wollniks | 4 CommentsHeute bin ich mit Wollnik ins Hallenbad gegangen. Zuerst sind wir ins Babybecken gegangen. Da hat er erstmal schwimmen geuebt bevor er ins grosse Becken ging. Er hat sich anfangs etwas ueber dieses warme Wasser beschwert, weil Wollniks ja an sich nich gerade die duennsten sind, schwitzen sie leichter im warmen Wasser. Deshalb hat er sich nach ein paar Runden im Babybecken erstmal eiskalt geduscht.
Dann ist er sofort richtung nichtschwimmerbecken gerannt und reingesprungen. Der Bademeister hat ihn aber geruegt, weil man ja nicht vom Beckenrand springen darf. Ich hab ihn verteidigt, dass er doch noch so klein ist, und noch gar nicht lesen kann. Da sind wir nochmal davon gekommen…
Der Steinzeitwollnik…
September 1, 2006 on 6:00 am | In Wollniks | No CommentsHeute hat sich Wollnik als Steinzeitwollnik verkleidet und is durchs ganze zimmer gewackelt mit nur einem Lendenschurz an und einem Knochen in den Haaren. In der Hand hatte er eine Keule, mit der er immer und immer wieder auf den Boden gehaun hat und dabei seltsame Laute von sich gegeben hat.
Dann hat er Wandmalereien gemacht. Er hat die ganzen waende mit Wollniks und Eichhoernchen vollgekritzelt. Ich wollte ihn fragen warum er das tut, aber er antwortete nicht. Ich hab mir gedacht, dass ich ihm ein bisschen Zeit gebe.
Eine Stunde spaeter hab ich ihn nochmal gefragt und da hat er sogar geantwortet. Er meinte dass er gerade die Evolution spiele und dass er vor einer Stunde noch gar nicht sprechen konnte.
Ist natuerlich verstaendlich….
Sowas aber auch…
August 31, 2006 on 6:00 am | In Wollniks | No CommentsHeute hat sich Wollnik beim Fruehstueck mit Marmelade vollgekleckert. Also nicht nur ein kleiner Fleck, sondern der komplette Wollnik. Es sieht aus, als waere er in das Marmeladenglas gefallen. Die Marmelade kann ich jetzt natuerlich wegschmeissen, weil Wollnik sich noch nicht gewaschen hatte. Und wer mag schon Wollnikdreck aufm Brot essen?
Ich auf jeden Fall nicht. Ich koennte ja Wollnik dazu abrichten, dass er die Marmelade destiliert und so die Dreckpartikel rausfiltert. Aber das waere zu viel des Guten.
Huiui..
August 30, 2006 on 6:00 am | In Wollniks | No CommentsSehr seltsam. In Wollniks Ohr war zwar etwas, aber das war keien Sonde. Ich hab da grad mal reingeschaut und musste mit erstaunen feststelle, dass da ein kleiner Cocktailregenschirm drin war. Also ein noch viel kleinerer als die eh schon sind. Womoeglich ist das ganze ding vieleicht doch eine Sonde, oder vieleicht hat sich Wollnik nur aus Langeweile so einen kleinen Schirm ins Ohr gesteckt. Wer weiss…
Auf jeden Fall wollte Wollnik heute eine Gluehbirne auswechseln. Bloed nur, dass er in die Steckdose gelangt hat und so einen Stromschlag gekriegt hat, dass er jetzt ganz schwarz ist. Vor lauter Wollnikerei hat er ganz vergessen aufzupassen wo seine Finger sind. Dann hat er sich auch noch an der neuen Lampe die Haende verbrannt, als er die Gluehbirne eindrehte. Er hatte vergessen vorher den Schalter zu oeffnen. Also gleich zwei Missgeschicke auf einmal.
Ist das nicht traurig?
Aber jetzt…
August 29, 2006 on 6:00 am | In Wollniks | No CommentsAber jetzt hat Wollnik einen riesen Hunger. Er hat schliesslich die ganze Zeit nichts gegessen. Oder hat er nichts zu essen bekommen? Von diesen boesen Aliens. Oder sind die gar nicht boese? Oder sind das gar keien Aliens? Die hn untersucht haben. Oder haben sie ihn gar nicht untersucht? Oder es waren nicht sie, die ihn untersucht haben? Oder es waren nicht sie, die ihn nicht untersucht haben? Fragen ueber Fragen! Oder sind das gar keine Fragen? Irgendwie kommt mir das so vor wie: “Wer das liesst ist doof.” oder “Alles was ich sage ist gelogen.”
Wollnik hat gesagt er mag eine Schuessel mit Griesbrei essen. Griesbrei moegen Wollniks besonders aufgrund der hohen wollnikspezifischen Grunddichte, welche durch die fanatische Vergangenheits-Verpflichtung besonders die alte Kultur der Wollniks gepraegt hat.
Am liebsten mag er aber Kaba oben drauf.
Es lebt….
August 28, 2006 on 6:00 am | In Wollniks | 1 CommentHeute ist das unmoegliche passiert! Wollnik ist wieder aufgewacht! Man glaubt es kaum, aber es ist tatsaechlich wahr! Wahnsinn! Unfassbar! Unglaublich! Ohne Worte zu beschreiben!
Ist es ein Flugzeug? Ist es ein Vogel? Ist es einfach nur ein Pixelfehler? Nein! Es ist Wollnik!
Er hat erzaehlt, dass er von Ausserirdischen entfuehrt wurde. Aber wer glaubt das schon, schliesslich war er ja immer in seinem Bett gelegen. Er hat nur faul rumgelegen und geguckt. Vieleicht is ja wirklich was dran, und die Aliens haben Wollnik durch eine Art Pseudowollnik ausgetauscht.
Wer weiss? Ich nicht. Ich schau einfach mal nach, ob noch irgendwelche Sonden aus seinen Ohren gucken. Falls das ganze wahr waere, dann wuerde das natuerlich die ganze wollniksche Art der Seiensgestaltung auf den Kopf werfen, denn Wollniks waeren die ersten, die dann erwiesenermassen Kontakt mit Ausserirdischen hatte.
Es bleibt spannend…
Ein bedrohlicher Zustand…
February 1, 2006 on 6:00 am | In Wollniks | No CommentsHeute hat sich Wollnik auf die Zunge gebissen. Da musste er ins Krankenhaus und sofort operiert werden. Im Krankenhaus angekommen haben sie ihn sofort Nakotisiert und in den OP gebracht. Die Operation verlief zum Glueck gut, aber er ist noch immer Nakotisiert.
Wenn sich Wollniks auf die Zunge beissen, dann kommen sie in einen hoechstlebensbedrohlichen Bereich. Man erzaehlt sich dass nur dem Anführer General L. Wollnik nichts bei solch einem Unfall passieren kann…
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